Institut für Historische Theologie

Anna Lerch

Doktorandin und Assistentin in der Abteilung Neuere Geschichte des Christentums und Konfessionskunde

Institut für Historische Theologie

Telefon
+41 31 684 45 45
E-Mail
anna.lerch@unibe.ch
Büro
A414
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Universität Bern
Institut für Historische Theologie
Länggassstrasse 51
CH-3012 Bern
Sprechstunde
Sprechstunde nach Vereinbarung
http://www.histtheol.unibe.ch
seit 2022 Assistentin am Institut für Historische Theologie (Lehrstuhl Neuere Geschichte des Christentums und Konfessionskunde bei Prof. Dr. Martin Sallmann)
2022 Stipendium für Tagung „Between Nationalism and Cosmopolitanism: Perspectives for a Future Protestantism“ des Forum Young Theology in Wien, Östereich
2021-2022 Vikariat in Stäfa-Hombrechtikon und Ordination zur Verbi Divini Ministra (VDM), Aufnahme ins Zürcher Ministerium
2021 Alumni-Preis der Alumni-Organisation der Theologischen Fakultät Zürich für eine hervorragende Masterarbeit
2015-2021 Studium der ev. Theologie in Zürich und Jerusalem (46. Theologischen Studienjahr Jerusalem, Israel)
2018-2019 Seelsorgedienste am Grossmünster Zürich (liturgische und seelsorgerische Pfarrpräsenz) 
2017 Summeruniversität in Beersheva an der Ben-Gurion-Universität des Negev, Israel
2012-2014 Cabin Crew Member bei Swiss Int. Airlines
2012 Matura am Gymnasium Oberaargau in Langenthal, Kanton Bern
1992 *

Anna Lerch, Hübsch, keusch und fruchtbar: Theologie der Ehe, Geschlechterrollen und Frauenbildung in volkssprachlichen Eheschriften des 15. und 16. Jahrhunderts. Ein Vergleich der Ehetraktate von Albrecht von Eyb, Martin Luther und Heinrich Bullinger, in: Zwingliana. Beiträge zur Geschichte des Protestantismus in der Schweiz und seiner Ausstrahlung, Zürich TVZ, 2022. (eingereicht) 

Anna Lerch, Henriette Katharina von Gersdorf, geb. Freiin von Friesen (1648-1726). Die Grosse Förderin von Schule und Bildung im Umkreis des lutherischen Pietismus, in: Dass das Blut der heiligen Wunden mich durchgehet alle Stunden. Frauen und ihre Lektüre im Pietismus, hg. von Jan-Andrea Bernhard und Judith Engeler, Zürich TVZ, 2019, S. 39-68.